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Autonome Edge-to-Cloud-Fertigungsausführung
Rockwell Automation vereint lokalisierte Maschinensteuerung mit skalierbarer Cloud-Intelligenz, um kontinuierliche, KI-fähige industrielle Abläufe über die gesamte digitale Lieferkette hinweg aufrechtzuerhalten.
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Rockwell Automation veröffentlicht FactoryTalk ResilientEdge, eine verteilte Ausführungsarchitektur, die Betriebssteuerung auf Maschinenebene, Personalschnittstellen und unternehmensweite Produktionssysteme konsolidiert. Diese Technologie zielt auf hochautomatisierte industrielle Anwendungen ab, einschließlich des automobilen Datenökosystems, indem sie eine kontinuierliche Anlagenleistung und Datenverarbeitung auch bei schweren Unterbrechungen der Netzwerkverbindung gewährleistet.
Verbindung von Betriebstechnik und Informationstechnologie
Die Architektur nutzt das FactoryTalk Optix-Framework und lässt sich direkt in Plex Manufacturing Execution Systems (MES) integrieren, um eine einzige operative Ebene zu schaffen. Die Edge-Computing-Komponente verarbeitet lokalisierte Daten mit deterministischer, geringer Latenz für die sofortige physische Maschinensteuerung, während die integrierte Cloud-Ebene ressourcenintensive Rechenaufgaben wie die Unternehmens-Orchestrierung und das Training von Modellen der künstlichen Intelligenz (KI) übernimmt. Diese hybride Verteilung ermöglicht es automatisierten Produktionslinien, die lokale Ausführung ohne externe Konnektivität aufrechtzuerhalten, wodurch fortschrittliche Cloud-Fähigkeiten in eine standardisierte operative Infrastruktur umgewandelt werden.
Infrastruktur für KI-gesteuerte Autonomie
Laut Anthony Murphy, Vice President für Produktmanagement bei Rockwell Automation, adressiert die Plattform eine kritische strukturelle Anforderung für die 95 Prozent der Industrieanlagenbetreiber, die derzeit Initiativen im Bereich maschinelles Lernen und KI vorantreiben. Das System bietet die strukturierten Datenflüsse und resilienten Ausführungsebenen, die für eine Closed-Loop-Optimierung erforderlich sind, ohne die Echtzeitleistung der Anlagen auf Werksebene zu beeinträchtigen. Durch die Verarbeitung eingebetteter Geschäftslogik direkt am Edge können Einrichtungen autonome Entscheidungen lokal ausführen und gleichzeitig externe Cloud-Rechenleistung für umfangreiche analytische Modellierungen nutzen.
Modularität der Bereitstellung und Systeminteroperabilität
Moderne Fertigungsumgebungen sind auf sichere Flexibilität über diverse Hardware- und Software-Frameworks hinweg angewiesen. Das System verwendet gemeinsam genutzte Produktionsmodelle und native interoperable Konnektivität, um über heterogene Geräte in der Fabrikhalle hinweg zu kommunizieren. Diese Modularität ermöglicht es den Anlageningenieuren, spezifische funktionale Merkmale schrittweise zu implementieren, was eine phasenweise Modernisierungsstrategie erleichtert, anstatt einen kompletten Systemaustausch durchzuführen. Die Zentralisierung der Überwachungsprotokolle reduziert die Integrationskomplexität, die traditionell mit der Zusammenführung von unternehmensweiter Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnik (OT) einhergeht, was die Bereitstellungszeiten verkürzt und die Gesamtlebenszykluskosten der Ausrüstung senkt.
Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt beschreibt technische Spezifikationen und Wettbewerbs-Benchmarking, die in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht enthalten waren.
Im Bereich des industriellen Edge-Computing konkurriert dieses verteilte Framework direkt mit Architekturen wie Siemens Industrial Edge und der Ignition-Plattform von Inductive Automation. Diese Systeme werden anhand von deterministischen Latenzparametern, dem Management von containerisierten Anwendungsnutzlasten und Offline-Datenpufferkapazitäten verglichen. Während Ignition eine hochmodulare, serverzentrierte Architektur nutzt, die auf Standard-Webtechnologien aufbaut, kombiniert das Rockwell-Ökosystem lokalisierte Visualisierungs- und Logikumgebungen direkt mit seinen proprietären cloud-nativen MES-Funktionalitäten. Eine entscheidende Kennzahl für diese hybriden Architekturen ist die Fähigkeit des Systems, bei Wiederherstellung der Verbindung lokalisierte Edge-Datenbanken nahtlos und automatisch mit zentralen Cloud-Repositories zu synchronisieren, um die vollständige Datenintegrität im gesamten Unternehmensnetzwerk zu gewährleisten.
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
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