www.konstruktion-industrie.com
07
'26
Written on Modified on
Contrinex präsentiert Extreme-Induktivsensoren für raue Industrieumgebungen
Robuste Edelstahlsensoren bieten zuverlässige Objekterkennung, Korrosionsbeständigkeit, Hochdruckschutz und konstante Leistung in anspruchsvollen Industrieanwendungen weltweit.
www.us.contrinex.com

Contrinex hat sein Sensorportfolio für die Industrieautomation mit der Full Inox-Familie von Extreme-Induktivsensoren erweitert, die speziell für den Einsatz in anspruchsvollen Fertigungsumgebungen entwickelt wurden. Die Sensoren verfügen über ein einteiliges Edelstahlgehäuse, das eine zuverlässige Objekterkennung in Schwerlastanwendungen wie der Metallbearbeitung, der Automobilmontage und der chemischen Prozessindustrie gewährleistet.
Einteiliges Edelstahlgehäuse und zuverlässige Umgebungsabdichtung
Die hohe mechanische Stabilität der Sensoren basiert auf einem einteiligen Edelstahlgehäuse aus V2A-/AISI-303-Edelstahl. Diese Konstruktion bietet eine hohe Beständigkeit gegenüber korrosiven Chemikalien und Industrieölen und hält gleichzeitig mechanischen Belastungen von bis zu 100 bar stand. Darüber hinaus ist die Kabeleinführung hermetisch abgedichtet, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Dank dieser konstruktiven Eigenschaften erfüllen die Sensoren die Schutzarten IP68 und IP69K und sind damit für dauerhafte Staubbelastung, Untertauchen sowie Hochdruckreinigungsprozesse in anspruchsvollen Industrieumgebungen ausgelegt. Die robuste Bauweise minimiert den Verschleiß der Hardware und reduziert dadurch den Wartungsaufwand sowie ungeplante Stillstandszeiten infolge von Sensorausfällen.
Factor-1-Technologie für konstante Schaltabstände
Ein zentrales technisches Merkmal des Systems ist die integrierte Factor-1-Technologie, die den Schaltabstand für unterschiedliche Metallarten vereinheitlicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen induktiven Sensoren, deren Erfassungsbereich beim Wechsel von ferromagnetischen zu nicht ferromagnetischen Metallen abnimmt, gewährleisten diese Sensoren identische Schaltabstände sowohl für Stahl- als auch für Aluminiumziele. Dadurch wird die Installation in Anwendungen mit unterschiedlichen Werkstoffen vereinfacht und der Bedarf an regelmäßigen Neukalibrierungen reduziert. Die Sensoren erreichen Schaltabstände von bis zu 40 Millimetern und sind in den standardisierten Industriegehäusegrößen M8, M12, M18, M30 und C23 erhältlich. Diese Flexibilität ermöglicht die Integration in unterschiedlichste Maschinenkonfigurationen, ohne umfangreiche mechanische Anpassungen vornehmen zu müssen.
Zusätzlicher Kontext:
Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleiche, die in der ursprünglichen Produktankündigung nicht enthalten waren
Im Bereich der Factor-1- und Vollmetall-Induktivsensoren zählen die Turck-uprox+-Serie sowie die Vollmetall-Näherungssensoren von IFM Electronic zu den wichtigsten Vergleichstechnologien. Sowohl Contrinex als auch Turck setzen auf Mehrspulen-Factor-1-Technologie, um gleichbleibende Schaltabstände von bis zu 40 Millimetern für unterschiedliche Metallarten ohne manuelle Anpassung zu ermöglichen. Contrinex legt jedoch besonderen Wert auf die mechanische Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Druckbelastungen und spezifiziert die Sensorfront ausdrücklich für Drücke bis zu 100 bar. IFM Electronic bietet zwar ebenfalls Vollmetallsensoren mit Schutzarten IP68 und IP69K an, verwendet dafür jedoch häufig V4A-Edelstahl (AISI 316L), der speziell auf hygienische Anwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ausgerichtet ist. Contrinex setzt dagegen auf V2A-Edelstahl (AISI 303) und positioniert die Full Inox-Familie gezielt für die allgemeine Schwerzerspanung, Hochdruckanlagen und die Automobilfertigung, in denen Stoßfestigkeit und Beständigkeit gegenüber Hochdruckmedien die entscheidenden Leistungsmerkmale darstellen.
Bearbeitet von Natania Lyngdoh, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
www.contrinex.com
Fordern Sie weitere Informationen an…

