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ENEMAC stellt Edelstahl-Sicherheitskupplungen für hygienekritische Antriebe vor

Die Baureihen ECV und ECW schützen indirekte Antriebe in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie zuverlässig vor mechanischer Überlast.

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ENEMAC stellt Edelstahl-Sicherheitskupplungen für hygienekritische Antriebe vor

ENEMAC hat sein Portfolio an Sicherheitskupplungen für indirekte Antriebe um die neuen Edelstahl-Baureihen ECV und ECW erweitert. Diese Komponenten wurden speziell für Ketten- und Zahnriemenantriebe in hygienisch sensiblen Umgebungen wie der Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung, der Verpackungstechnik sowie der Pharma- und Reinraumproduktion entwickelt. Im Falle von plötzlichen Blockaden oder Überlast begrenzen sie das übertragene Drehmoment und schützen so die angeschlossenen Antriebskomponenten zuverlässig vor teuren mechanischen Schäden.

Beide Ausführungen decken einen Drehmomentbereich von 5 bis 900 Nm ab, erreichen Drehzahlen von bis zu 4.000 min⁻¹ und können laterale Belastungen von bis zu 30.000 N aufnehmen. Die Baureihe ECV verfügt über eine Wellenanbindung mittels Passfedernut, während die Baureihe ECW mit einer Klemmringnabe ausgestattet ist. Um das Risiko von Korrosion und Partikelabrieb bei intensiven Reinigungs- und Desinfektionsprozessen zu minimieren, verzichtet ENEMAC bei der Konstruktion bewusst auf Beschichtungen der Tellerfedern. Dies bietet Konstrukteuren eine kompakte, wartungsfreie und hygienegerechte Lösung für anspruchsvolle Betriebsbedingungen.

Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt bietet technologische und marktbezogene Hintergrundinformationen, die in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht ausdrücklich aufgeführt sind.

In hygienesensiblen Branchen müssen Maschinenkomponenten strengen Washdown-Verfahren (wie CIP/SIP) mit Hochdruck und aggressiven chemischen Reinigungsmitteln standhalten. Herkömmliche Sicherheitskupplungen mit lackierten oder beschichteten Oberflächen bergen das Risiko, dass die Beschichtung im Laufe der Zeit abblättert und die Endprodukte kontaminiert. Durch die Verwendung von unbeschichtetem Edelstahl wird diese Kontaminationsgefahr eliminiert. Darüber hinaus sind mechanische Drehmomentbegrenzer bei indirekten Antrieben unerlässlich, da sie Antrieb und Abtrieb bei einer Blockade innerhalb von Millisekunden trennen. Diese mechanische Trennung reagiert weitaus schneller als elektronische Motorüberwachungssysteme, verhindert Ketten- oder Riemenrisse und reduziert so ungeplante Produktionsstillstände erheblich.

Edited by Lekshman Ramdas, Induportals editor – adapted by AI.

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