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Alfa Laval startet Rücknahmeprogramm für das Recycling von Ventilsteuergeräten
Ein Pilotprojekt gewinnt Kunststoffe, Metalle und Elektronik aus hygienischen Prozesssteuergeräten zurück und unterstützt zirkuläre Materialflüsse in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie.
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Industrielle Verarbeitungsanlagen in der Lebensmittel-, Molkerei- und Pharmaindustrie erzeugen kontinuierlich ausgediente Automatisierungskomponenten, die technische Kunststoffe und elektronische Bauteile enthalten. Ein strukturiertes Rücknahme- und Recyclingkonzept kann den Bedarf an Primärmaterialien senken und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Ausrüstung erhalten. In diesem Zusammenhang hat Alfa Laval die Produktrücknahmeinitiative ThinkCircularity für seine ThinkTop-Ventilsteuergeräte eingeführt.
Recycling von Materialien aus installierten Ventilsteuergeräten
ThinkCircularity ist ein Rücknahmeprogramm, das sich zunächst auf die Rückgewinnung von Kunststoffen aus außer Betrieb genommenen ThinkTop-Geräten in hygienischen Prozesslinien konzentriert. Jedes Gerät enthält etwa 500 g Kunststoff. Tests in der Pilotphase zeigten, dass dieses Material wiederaufbereitet und mit Neuware gemischt werden kann, um in neuen Geräten eingesetzt zu werden, ohne die geforderten Leistungsmerkmale wie Zugfestigkeit und Haltbarkeit zu beeinträchtigen.
Neben Kunststoffen trennt und recycelt das Programm auch Metalle und elektronische Komponenten aus zurückgegebenen Geräten über etablierte Recyclingströme. Dadurch wird Mischabfall reduziert und die Rückverfolgbarkeit von Materialien in der industriellen Lieferkette unterstützt.
Verbindung zu Anlagenmodernisierungen in hygienischen Industrien
Das Rücknahmesystem ist mit laufenden Modernisierungen von Anlagen in Branchen mit hohen Hygiene- und Ressourceneffizienzanforderungen verknüpft. In Cleaning-in-Place-(CIP)-Systemen können modernisierte ThinkTop-Steuergeräte den Wasser- und Energieverbrauch während der Reinigungszyklen um bis zu 90 % senken. Dadurch entsteht ein natürlicher Austauschzyklus für ältere Geräte, die wiederum als Ausgangsmaterial für das Recyclingprogramm dienen.
In Norwegen hat der Distributor Skala das Rücknahmesystem für Kunden in hygienischen Prozessen eingeführt. Mehrere hundert gebrauchte Geräte wurden bereits gesammelt und dem Recyclingkreislauf zugeführt, was die logistische Umsetzbarkeit auf regionaler Ebene zeigt.
Materialleistung und Wiederverwendungsstrategie
Die Tests in der Pilotphase konzentrierten sich darauf sicherzustellen, dass der Anteil recycelter Kunststoffe die mechanische Integrität und Lebensdauer neuer Steuergeräte nicht beeinträchtigt. Die validierte Materialmischung erfüllt die gleichen funktionalen Anforderungen wie frühere Ausführungen und ermöglicht den geschlossenen Kreislauf für Polymerkomponenten in Automatisierungstechnik für Waschumgebungen.
Dieser Ansatz steht im Einklang mit umfassenderen Bemühungen, langlebige Industrieausrüstung zu entwickeln und gleichzeitig die Rückgewinnung am Lebensende einzuplanen. Durch die Integration von Rücknahmelogistik, Produktdesign und Materialauswahl entwickelt sich das Programm hin zu einem stärker zirkulären Modell für Prozessautomatisierungskomponenten in hygienischen Produktionsumgebungen.
Ausweitung über die Pilotphase hinaus
Die Initiative wurde bisher in ausgewählten europäischen Ländern eingeführt und stellt einen ersten Schritt hin zu weitergehenden Zirkularitätsmaßnahmen dar. Die Erfahrungen aus der Pilotphase werden genutzt, um Sammelmethoden, Recyclingpartnerschaften und Materialaufbereitungsprozesse weiterzuentwickeln, die künftig auch auf andere Produktfamilien angewendet werden könnten.
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ThinkCircularity ist ein Rücknahmeprogramm, das sich zunächst auf die Rückgewinnung von Kunststoffen aus außer Betrieb genommenen ThinkTop-Geräten in hygienischen Prozesslinien konzentriert. Jedes Gerät enthält etwa 500 g Kunststoff. Tests in der Pilotphase zeigten, dass dieses Material wiederaufbereitet und mit Neuware gemischt werden kann, um in neuen Geräten eingesetzt zu werden, ohne die geforderten Leistungsmerkmale wie Zugfestigkeit und Haltbarkeit zu beeinträchtigen.
Neben Kunststoffen trennt und recycelt das Programm auch Metalle und elektronische Komponenten aus zurückgegebenen Geräten über etablierte Recyclingströme. Dadurch wird Mischabfall reduziert und die Rückverfolgbarkeit von Materialien in der industriellen Lieferkette unterstützt.
Verbindung zu Anlagenmodernisierungen in hygienischen Industrien
Das Rücknahmesystem ist mit laufenden Modernisierungen von Anlagen in Branchen mit hohen Hygiene- und Ressourceneffizienzanforderungen verknüpft. In Cleaning-in-Place-(CIP)-Systemen können modernisierte ThinkTop-Steuergeräte den Wasser- und Energieverbrauch während der Reinigungszyklen um bis zu 90 % senken. Dadurch entsteht ein natürlicher Austauschzyklus für ältere Geräte, die wiederum als Ausgangsmaterial für das Recyclingprogramm dienen.
In Norwegen hat der Distributor Skala das Rücknahmesystem für Kunden in hygienischen Prozessen eingeführt. Mehrere hundert gebrauchte Geräte wurden bereits gesammelt und dem Recyclingkreislauf zugeführt, was die logistische Umsetzbarkeit auf regionaler Ebene zeigt.
Materialleistung und Wiederverwendungsstrategie
Die Tests in der Pilotphase konzentrierten sich darauf sicherzustellen, dass der Anteil recycelter Kunststoffe die mechanische Integrität und Lebensdauer neuer Steuergeräte nicht beeinträchtigt. Die validierte Materialmischung erfüllt die gleichen funktionalen Anforderungen wie frühere Ausführungen und ermöglicht den geschlossenen Kreislauf für Polymerkomponenten in Automatisierungstechnik für Waschumgebungen.
Dieser Ansatz steht im Einklang mit umfassenderen Bemühungen, langlebige Industrieausrüstung zu entwickeln und gleichzeitig die Rückgewinnung am Lebensende einzuplanen. Durch die Integration von Rücknahmelogistik, Produktdesign und Materialauswahl entwickelt sich das Programm hin zu einem stärker zirkulären Modell für Prozessautomatisierungskomponenten in hygienischen Produktionsumgebungen.
Ausweitung über die Pilotphase hinaus
Die Initiative wurde bisher in ausgewählten europäischen Ländern eingeführt und stellt einen ersten Schritt hin zu weitergehenden Zirkularitätsmaßnahmen dar. Die Erfahrungen aus der Pilotphase werden genutzt, um Sammelmethoden, Recyclingpartnerschaften und Materialaufbereitungsprozesse weiterzuentwickeln, die künftig auch auf andere Produktfamilien angewendet werden könnten.
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