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High-Density-Verkabelung für Rechenzentren

Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure konsolidiert die Rechenzentrumsinfrastruktur eines weltweit führenden Optik-Konzerns an zwei Standorten mit einem hochdichten 19”-Verkabelungssystem.

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High-Density-Verkabelung für Rechenzentren

Projektkontext und Zielsetzung
Ein weltweit führendes Technologieunternehmen der optischen und optoelektronischen Industrie plante die Konsolidierung und Modernisierung seiner Rechenzentrumsinfrastruktur an zwei Standorten. Ziel war es, eine skalierbare, hochdichte und zukunftssichere passive IT-Infrastruktur zu realisieren, die sowohl aktuelle als auch zukünftige Leistungsanforderungen unterstützt.

Die Projektanfrage erfolgte über die EDC Datacenter GmbH. In der anschließenden Ausschreibungsphase setzte sich Rosenberger OSI mit dem System PreCONNECT® SMAP-G2 UHD gegen mehrere Wettbewerber durch.

Technische Lösung: PreCONNECT® SMAP-G2 UHD
Zentrales Element des Projekts war das modulare 19”-System PreCONNECT® SMAP-G2 UHD. Das Gehäuse der zweiten Generation ermöglicht eine sehr hohe Portdichte und die kombinierte Integration von Kupfer- und Glasfasertechnik innerhalb einer Höheneinheit. Diese kompakte Bauweise erlaubt eine strukturierte, platzsparende Verkabelung und unterstützt hybride Übertragungskonzepte in modernen Rechenzentren.

Ein weiterer Entscheidungsfaktor war die zehnjährige Systemgarantie, die durch die Installation durch ein zertifiziertes Technikerteam von Rosenberger OSI gewährleistet wird.

Umsetzung an zwei Standorten
Die Implementierung erfolgte in zwei unterschiedlichen Rechenzentrumsumgebungen. Am ersten Standort wurde eine bestehende Container-Infrastruktur konsolidiert, um den laufenden Betrieb während der Übergangsphase aufrechtzuerhalten. Parallel dazu entstand ein neues, eigenständiges Rechenzentrum, das künftig die gesamte IT-Last übernehmen soll.

Die Komponenten wurden im Juni 2025 geliefert, die Installationsarbeiten im September 2025 abgeschlossen. Insgesamt wurden 69 PreCONNECT® SMAP-G2 UHD-Gehäuse am ersten Standort und 23 weitere am zweiten Standort installiert.

Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit
Moderne Rechenzentrumsarchitekturen entwickeln sich hin zu höheren Leistungsdichten und flexiblen Betriebsmodellen. Das eingesetzte System unterstützt diese Entwicklung durch modulare Erweiterbarkeit und hohe Packungsdichte. Damit bleibt die Infrastruktur strukturell offen für zukünftige Erweiterungen und steigende Bandbreitenanforderungen.

Mit der erfolgreichen Umsetzung an zwei Standorten schafft Rosenberger OSI die Grundlage für eine konsolidierte, leistungsfähige und langfristig skalierbare Rechenzentrumsinfrastruktur.

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