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Enterprise-NVMe-Speicher für kontinuierliche Verfügbarkeit
Synology stellt eine Active-Active-Enterprise-Speicherplattform für geschäftskritische SAN- und NAS-Workloads mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Datenresilienz vor.
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Da Unternehmensanwendungen höhere Transaktionsvolumina und geringere Latenzanforderungen erzeugen, evaluieren Infrastrukturteams zunehmend All-NVMe-Primärspeicherplattformen, die die Betriebskontinuität bei Hardware- oder Softwareausfällen aufrechterhalten können. Das neueste Enterprise-Speichersystem von Synology adressiert diese Anforderungen mit einer Active-Active-Controller-Architektur, integrierten Datenschutzmechanismen und hochdichtem Flash-Speicher für Rechenzentrumsumgebungen.
Active-Active-Speicherarchitektur für geschäftskritische Workloads
Das System ist für Organisationen ausgelegt, bei denen Ausfallzeiten direkte Auswirkungen auf den Betrieb haben, darunter Virtualisierungsumgebungen, transaktionsbasierte Datenbanken, Enterprise-Dateidienste, Analyseinfrastrukturen und Produktionsanwendungen.
Die Architektur verwendet zwei Active-Active-Controller anstelle eines Active-Passive-Failover-Konzepts, sodass beide Controller Workloads parallel verarbeiten können und gleichzeitig Redundanz gewährleistet bleibt. Synology gibt an, dass die Resilienzmechanismen Triple-Parity-RAID (RAID-TP), synchronisierten Speicherschutz über eine Non-Transparent Bridge (NTB), IP-Failover sowie Protokoll-Failover umfassen. Dieses mehrschichtige Redundanzmodell soll Single Points of Failure über Compute-, Netzwerk- und Storage-Ebenen hinweg reduzieren.
Die Plattform läuft auf DSM Enterprise, das unterbrechungsfreie Software-, Firmware- und Anwendungsupdates über einen Continuous Availability Manager unterstützt und dadurch wartungsbedingte Serviceunterbrechungen reduziert.
NVMe-Leistung und Speichereffizienz
Das System nutzt eine vollständige All-NVMe-Architektur für Enterprise-Primärspeicher und spiegelt damit den zunehmenden Wandel weg von hybriden Speicherdesigns für latenzsensitive Workloads wider. Laut Synology unterstützt das System in internen Tests bis zu 2 Millionen IOPS und einen sequentiellen Datendurchsatz von 30 GB/s. Zu den Konnektivitätsoptionen gehören 100GbE-Netzwerke und Unterstützung für NVMe-oF.
Zu den integrierten Speichereffizienzfunktionen zählen Inline- und Post-Process-Deduplizierung. Synology gibt für seine Btrfs-basierte Speicherarchitektur ein potenzielles Datenreduktionsverhältnis von 5:1 an. Unter dieser Annahme schätzt der Anbieter eine effektiv nutzbare Kapazität von etwa 8,25 PB, wobei die tatsächliche Reduktion von Workload-Eigenschaften wie Datentyp, Duplizierungsmustern und Komprimierbarkeit abhängt.
Die geplante automatisierte Storage-Tiering-Funktion soll kalte Daten auf kostengünstigere Speicherebenen verschieben, basierend auf konfigurierbaren Richtlinien, sodass hochleistungsfähige NVMe-Ressourcen für aktive Anwendungen reserviert bleiben.
Integrierter Datenschutz und Sicherheitskontrollen
Die Plattform umfasst integrierte Enterprise-Datenschutzmechanismen wie Self-Encrypting Drives (SEDs), vollständige Volume-Verschlüsselung, Write Once Read Many (WORM)-Datenspeicherung, unveränderliche Snapshots, Snapshot-Replikation und Backup-Integration.
Das Out-of-Band-Management wird über eine dedizierte 1GbE-Managementschnittstelle pro Controller unterstützt und ermöglicht eine Remote-Verwaltung unabhängig vom primären Produktionsdatenverkehr. Diese Architektur unterstützt die operative Isolation während Wartungsarbeiten oder Fehlerbehebungen.
Diese Funktionen sind relevant für Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Fertigung, Medienproduktion und Enterprise-IT-Umgebungen, in denen Datenintegrität, Compliance-Aufbewahrung und schnelle Wiederherstellung betriebliche Anforderungen darstellen.
Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleiche, die in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht enthalten waren.
Das Segment für Enterprise-All-Flash-Speicher umfasst vergleichbare Plattformen wie Dell PowerStore und Pure Storage FlashArray, die anhand von Kennzahlen wie Controller-Redundanz, Protokollunterstützung, Skalierbarkeit, Latenz und Datenreduktionseffizienz konkurrieren.
Die Plattform von Synology unterstützt bis zu 48 NVMe-SSDs in einem 4U-Gehäuse und lässt sich mit Erweiterungen auf 216 Laufwerke skalieren, wobei die maximale Rohkapazität etwa 1,65 PB erreicht. Dell PowerStore bietet ebenfalls End-to-End-NVMe-Unterstützung, einheitliche Block- und File-Workloads, 100GbE-Konnektivität und in ausgewählten Konfigurationen eine garantierte Datenreduktion von 5:1.
Ein technisches Differenzierungsmerkmal von Synology ist die Kombination aus Active-Active-Architektur, integrierter Unveränderlichkeit und unterbrechungsfreier Wartung innerhalb eines einheitlichen Software-Stacks. Die Wettbewerbsbewertung in dieser Kategorie hängt typischerweise von nachhaltiger Leistung unter gemischten Workloads, dem Verhalten bei Failover-Wiederherstellung, Protokollflexibilität und der Integration in Virtualisierungs- und Backup-Infrastrukturen ab.
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
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