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Skalierbarer KI-Rechenzentrumsausbau durch Infrastrukturpartnerschaft

Schneider Electric und Motivair unterstützen TeraWulf beim Aufbau eines KI- und HPC-Rechenzentrumscampus in New York.

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Skalierbarer KI-Rechenzentrumsausbau durch Infrastrukturpartnerschaft

Schneider Electric, Motivair by Schneider Electric und TeraWulf arbeiten beim Ausbau des Rechenzentrumscampus Lake Mariner im US-Bundesstaat New York zusammen. Ziel der Kooperation ist die Bereitstellung einer integrierten Energieversorgungs-, Flüssigkeitskühlungs- und Überwachungsinfrastruktur für KI- und High-Performance-Computing-Anwendungen.

Anwendungsbereiche und Projektziel
Der Campus Lake Mariner entsteht auf einem bestehenden Industriestandort in Barker bei Buffalo und soll nach vollständigem Ausbau eine elektrische Leistung von bis zu 750 MW unterstützen. Die Infrastruktur richtet sich an Betreiber von KI-, Cloud- und HPC-Anwendungen. Langfristige Mietverträge mit Core42 und Fluidstack, unterstützt durch Google, bilden die Grundlage für den Ausbau zusätzlicher Rechenkapazitäten.

Die Zusammenarbeit adressiert eine zentrale Herausforderung im Bereich digitaler Infrastruktur: die schnelle Bereitstellung von Energie- und Kühlungskapazitäten für rechenintensive KI-Anwendungen. Aufgrund steigender Leistungsdichten moderner Serverarchitekturen werden integrierte Konzepte für Stromversorgung, Kühlung und Betriebsüberwachung zunehmend erforderlich.

Technische Lösung und Rollenverteilung
TeraWulf verantwortet die Entwicklung und den Betrieb des Rechenzentrumscampus. Schneider Electric liefert die Energieversorgungsinfrastruktur sowie Systeme für Monitoring und Betriebsmanagement. Motivair stellt Flüssigkeitskühlungslösungen bereit und unterstützt die Implementierung durch technische Dienstleistungen.

Zum Einsatz kommen unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme, Lithium-Ionen-Batteriespeicher, Racks und Gehäusesysteme sowie Software für die Überwachung der Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Flüssigkeitskühlung basiert auf Coolant Distribution Units (CDUs), In-Rack-Verteilersystemen und rückseitigen Wärmetauschern. Diese Komponenten ermöglichen die Kühlung von Hochleistungsservern mit hoher Wärmelast und unterstützen den Betrieb moderner KI-Plattformen.

Die Überwachung erfolgt über eine zentrale Managementplattform, die Energie- und Infrastrukturparameter zusammenführt. Dadurch können Betriebszustände analysiert, Wartungsmaßnahmen geplant und potenzielle Störungen frühzeitig erkannt werden.

Implementierung am Standort Lake Mariner

Die Umsetzung erfolgt schrittweise innerhalb eines groß angelegten Ausbauprogramms. Schneider Electric und Motivair unterstützten TeraWulf zusätzlich bei Planung, Engineering und Integration der Infrastrukturkomponenten. Das Projekt umfasst Lieferungen und Dienstleistungen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 290 Millionen US-Dollar.

Der Standort nutzt die vorhandene Energieinfrastruktur der Region und ist an das Stromnetz des Bundesstaates New York angeschlossen. Nach Unternehmensangaben basiert der regionale Strommix zu rund 89 Prozent auf CO2-freien Energiequellen. Die bestehende Netzanbindung erleichtert die Integration zusätzlicher Rechenzentrumskapazitäten.

Erwartete Auswirkungen
Die Kooperation kombiniert Kompetenzen aus Energieversorgung, Flüssigkeitskühlung und Rechenzentrumsbetrieb, um den Ausbau von KI-Infrastruktur zu beschleunigen. Durch die Integration von Stromversorgung, Kühlung und digitalem Infrastrukturmanagement sollen hohe Leistungsdichten unterstützt sowie Betriebsstabilität und Energieeffizienz verbessert werden.

Für Betreiber von KI- und HPC-Anwendungen bietet das Konzept die Möglichkeit, zusätzliche Rechenkapazitäten auf einer bestehenden industriellen Infrastruktur bereitzustellen und gleichzeitig die Anforderungen an Skalierbarkeit und Verfügbarkeit zu erfüllen.

Edited by Sucithra Mani, Induportals editor – adapted by AI.

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