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Intelligenter Einspeisezähler für offenes Energiemanagement
M-TEC integriert Mess- und Energiemanagementfunktionen, um verteilte Energieanlagen in Photovoltaik-, Speicher-, Heizungs- und E-Mobilitätsanwendungen zu vernetzen.
www.mtec-systems.com

M-TEC hat den intelligenten Einspeisezähler ENERGY-HERO als Bestandteil seines Konzepts für ein offenes Energiemanagement in dezentralen Energieanlagen vorgestellt. Das Gerät wurde entwickelt, um Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen und weitere Energiekomponenten in einer koordinierten Energiemanagementplattform zu verbinden. Dabei unterstützt es dynamische Stromtarife und eine automatisierte Steuerung von Energieflüssen.
Offenes Energiemanagement für dezentrale Energieanlagen
Die zunehmende Verbreitung von Photovoltaiksystemen, Batteriespeichern, elektrifizierten Heizsystemen und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge hat den Bedarf an stärker integrierten Energiemanagementlösungen erhöht. In vielen privaten und gewerblichen Installationen stammen diese Komponenten von unterschiedlichen Herstellern und arbeiten mit separaten Steuerungssystemen.
Der ENERGY-HERO von M-TEC begegnet dieser Herausforderung mit einer offenen Systemarchitektur, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Energiegeräten ermöglicht. Das System wurde entwickelt, um intelligente Energieflüsse zu unterstützen, indem Stromerzeugung, Speicherung, Verbrauch und Netzinteraktion innerhalb einer gemeinsamen Managementumgebung koordiniert werden.
Die Technologie wird auf der Intersolar Europe 2026 (23. bis 25. Juni) vorgestellt, der internationalen Fachmesse der Solarbranche. Dort wird M-TEC seinen Ansatz für skalierbare und interoperable Energiesysteme präsentieren.
Integration in das KOSTAL-Wechselrichter-Ökosystem
Ein zentraler Bestandteil der Einführungsstrategie ist die Integration des ENERGY-HERO in das KOSTAL-Ökosystem. Nach Abschluss der Zertifizierungs- und Zulassungsverfahren soll die Lösung ab September verfügbar sein.
Die Integration ermöglicht es KOSTAL-Partnern, den ENERGY-HERO als intelligenten Einspeisezähler einzusetzen, der das Zusammenspiel von KOSTAL-Plenticore-Wechselrichtern, Batteriespeichern, Wärmepumpen und weiteren angeschlossenen Energiekomponenten zentral steuert. Dadurch wird die Funktionalität bestehender Photovoltaikanlagen erweitert, indem eine koordinierte Steuerung mehrerer Energieanlagen ermöglicht wird.
Nach Angaben von M-TEC richtet sich die Lösung insbesondere an Photovoltaik-Installateure und Systemintegratoren, die wechselrichterbasierte Anlagen um zusätzliche Energietechnologien erweitern und dabei eine zentrale Steuerung beibehalten möchten.
Kombination von Mess- und Energiemanagementfunktionen
Herkömmliche Photovoltaik-Hybridsysteme benötigen häufig separate Geräte für Energiemessung und Energiemanagement. Der ENERGY-HERO vereint beide Funktionen in einer einzigen Plattform und reduziert dadurch die Anzahl der erforderlichen Komponenten.
Durch die Integration von Energiemanagement und Einspeisemessung können Installationsprozesse vereinfacht und die Gesamtkomplexität des Systems reduziert werden. Gleichzeitig schafft die konsolidierte Architektur die Grundlage für eine spätere Erweiterung der Anlage durch zusätzliche dezentrale Energieressourcen.
Dieser Ansatz ist besonders relevant für Anwendungen, bei denen Energieverbrauchsmuster, Strompreise und lokale Erzeugungskapazitäten im Tagesverlauf variieren. Durch die koordinierte Steuerung kann das System die Energienutzung auf Basis verfügbarer Erzeugungsleistung, Speicherkapazitäten und Tarifstrukturen optimieren.
Interoperabilität über verschiedene Energietechnologien hinweg
Die Plattform wurde entwickelt, um Geräte über ein einzelnes Hersteller-Ökosystem hinaus zu unterstützen. Neben KOSTAL-Wechselrichtern kann der ENERGY-HERO auch mit Wechselrichtern anderer Hersteller, Batteriespeichern, Wärmepumpen und E-Mobilitätsinfrastrukturen kommunizieren.
Diese Interoperabilität ist für die digitale Lieferkette dezentraler Energiesysteme von Bedeutung, da Installationen mit Komponenten verschiedener Anbieter weit verbreitet sind. Offene Integrationsmöglichkeiten können die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern verringern und mehr Flexibilität bei der Modernisierung oder Erweiterung bestehender Anlagen schaffen.
Die daraus entstehende Architektur ermöglicht es einzelnen Energiekomponenten, als koordiniertes Gesamtsystem statt als isolierte Einheiten zu arbeiten, wodurch Transparenz und Steuerbarkeit der gesamten Energieinfrastruktur verbessert werden.
Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt beschreibt technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleiche, die in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht enthalten waren.
Vergleichbare Lösungen umfassen Energiemanagementsysteme von Unternehmen wie SMA Solar Technology, Fronius und SolarEdge Technologies. Diese Plattformen verfolgen ebenfalls das Ziel, Photovoltaikerzeugung, Batteriespeicherung, das Laden von Elektrofahrzeugen und Heizsysteme innerhalb eines gemeinsamen Energiemanagementsystems zu koordinieren.
Die Integration von Mess- und Energiemanagementfunktionen in einem einzigen Gerät spiegelt einen allgemeinen Branchentrend wider, der auf die Reduzierung von Systemkomplexität und Installationsaufwand bei gleichzeitiger zentraler Steuerung dezentraler Energieressourcen abzielt. Solche Architekturen gewinnen zunehmend an Bedeutung, da private und gewerbliche Gebäude mehrere elektrifizierte Technologien einsetzen, die innerhalb eines vernetzten Energieökosystems koordiniert betrieben werden müssen.
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
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