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JUMO präsentiert maritime Sensorlösungen auf der SMM 2026

Präzise Mess- und Automatisierungstechnik unterstützt Werften und Reedereien bei der Umsetzung von Dekarbonisierung und Digitalisierung.

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JUMO präsentiert maritime Sensorlösungen auf der SMM 2026

Auf der Weltleitmesse SMM 2026 in Hamburg (1. bis 4. September) präsentiert JUMO in Halle B6, Stand 442, zukunftsweisende Sensor- und Automatisierungslösungen für die maritime Industrie. Unter dem Messemotto „Driving the Maritime Transition“ rückt das Unternehmen Technologien in den Fokus, die den Wandel hin zu Dekarbonisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz aktiv unterstützen. Lars Ronge, Branchenmanager Transportation bei JUMO, betont dabei die Rolle hochpräziser Messdaten als Basis für einen sicheren und nachhaltigen Schiffsbetrieb. Nur wer Prozesse zuverlässig überwache, könne Optimierungspotenziale voll ausschöpfen und regulatorische Vorgaben wirtschaftlich erfüllen.

Ein zentrales Ausstellungsthema ist die normgerechte Ballastwasseraufbereitung, für die JUMO Lösungen zur präzisen Überwachung und Steuerung von Druck und Füllstand zeigt. Darüber hinaus stehen Systeme für alternative Kraftstoffe, hybride Antriebskonzepte und Predictive Maintenance im Fokus. Durch die intelligente Vernetzung robuster Sensoren mit Automatisierungs- und Softwareplattformen ermöglicht JUMO eine transparente Zustandsüberwachung. Dies hilft Schiffseignern und Systemintegratoren, Energieverbräuche zu optimieren, Emissionen zu senken und die Anlagenverfügbarkeit durch datenbasierte Instandhaltungsstrategien zu steigern.

Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt bietet technologische und marktspezifische Hintergrundinformationen, die nicht explizit in der ursprünglichen Pressemitteilung erwähnt werden.

Die maritime Industrie steht weltweit unter enormem Druck, ihre Umweltbilanz zu verbessern und strenge internationale Regularien, wie die Vorschriften der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) zur Reduzierung von Treibhausgasen und zum Ballastwassermanagement, umzusetzen. Unbehandeltes Ballastwasser kann invasive maritime Spezies in fremde Ökosysteme einschleppen; daher ist eine exakte Überwachung der Behandlungsprozesse zwingend vorgeschrieben. Gleichzeitig erfordert der Einsatz alternativer Kraftstoffe wie LNG, Methanol oder Ammoniak völlig neue und hochgradig explosionsgeschützte Sensorik, da diese Medien oft unter extremen Drücken, kryogenen Temperaturen oder mit hoher Toxizität gehandhabt werden müssen. Die durchgängige Digitalisierung der Schiffsbetriebstechnik (Smart Shipping) ist zudem essenziell, um die steigende Komplexität der Bordsysteme bei gleichzeitig reduzierten Besatzungsgrößen sicher und effizient beherrschen zu können.

Editiert von Lekshman Ramdas, Induportals-Redakteur – angepasst durch KI.

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