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02
'26
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IoT-Gateways und schlüsselfertige Systemlösungen im Schaltkasten
IoTmaxx erweitert sein Portfolio um die Integration von Hardwaresystemen für Softwareanbieter und Industrieanwendungen.
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Das in Hannover ansässige Unternehmen IoTmaxx bietet neben seiner Kernplattform aus frei programmierbaren IoT-Gateways nun auch die vollständige Systemintegration im Schaltkasten an. Dieser Service umfasst die technische Planung, Montage, Verkabelung sowie die Qualitätsprüfung von Hardware-Komponenten – inklusive der Einbindung von Drittanbieter-Modulen wie E/A-Einheiten, Netzwerkkomponenten oder Stromversorgungen. Ziel ist es, Software- und Cloud-Anbietern eine „Out-of-the-Box“-Lösung zu bieten, die als zentraler Verbindungspunkt zwischen physischer Infrastruktur und digitalen Ökosystemen fungiert.
Modulare Plattform und Systemintegration
Die Gateways bilden die Basis der Architektur und unterstützen moderne Container-Technologien zur nahtlosen Software-Integration. Durch das Angebot einer Komplettlösung im Schaltkasten reduziert IoTmaxx den Installationsaufwand für Endanwender. Kunden profitieren von:
- Systemintegration: Planung und Umsetzung von Schaltzentralen inklusive Komponenten von Drittanbietern.
- White-Labeling: Anpassung der Produkte mit individuellem Branding für OEM-Kunden.
- Flexibilität: Einsatzbereiche umfassen Energiemanagementsysteme, Ladeinfrastruktur, industrielle Automatisierung sowie die Fernüberwachung technischer Anlagen.
Programmierbarkeit und Edge-to-Cloud-Architektur
Die Gateways werden in Deutschland gefertigt und sind für skalierbare Architekturen ausgelegt. Anwender können individuelle Applikationen entweder in Eigenregie programmieren oder durch IoTmaxx entwickeln lassen. Der Edge-to-Cloud-Ansatz ermöglicht eine flexible Datenverarbeitung, bei der Informationen entweder lokal oder in der Cloud analysiert werden. Eine langfristige Firmware-Pflege sowie regelmäßige Updates stellen die Zukunftsfähigkeit der installierten Infrastruktur sicher.
Zusätzlicher Kontext: Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen, die in der ursprünglichen Ankündigung nicht enthalten sind
In industriellen Edge-Architekturen ist die Trennung von Steuerungslogik und Konnektivität eine zentrale Herausforderung. IoTmaxx nutzt hierfür Linux-basierte Betriebssysteme, die durch den Einsatz von Container-Technologien (wie Docker oder Podman) eine hardwarenahe Kapselung von Applikationen ermöglichen. Dies verhindert, dass sich Software-Updates oder neue Schnittstellen gegenseitig beeinflussen, was die Systemstabilität erhöht. Die "Edge-to-Cloud"-Verarbeitung basiert auf dem Einsatz von MQTT oder OPC UA Protokollen, welche die Standard-Schnittstellen für die Kommunikation zwischen Feldebene (Modbus, CAN-Bus) und Cloud-Systemen (wie Azure IoT oder AWS IoT Core) darstellen. Die Integration in Schaltkästen durch den Hersteller reduziert zudem EMV-Probleme (Elektromagnetische Verträglichkeit), da eine professionelle Leitungsführung und Schirmung in industriellen Umgebungen die Signalintegrität massiv verbessert. Der Einsatz industrieller Stromversorgungen mit hoher MTBF (Mean Time Between Failures) in diesen Schaltkästen ist zudem entscheidend für die Langlebigkeit der gesamten IoT-Lösung in rauen Betriebsumgebungen.
Bearbeitet von Lekshman Ramdas, Redakteur bei Induportals – angepasst durch KI.
www.iotmaxx.com
Die Gateways werden in Deutschland gefertigt und sind für skalierbare Architekturen ausgelegt. Anwender können individuelle Applikationen entweder in Eigenregie programmieren oder durch IoTmaxx entwickeln lassen. Der Edge-to-Cloud-Ansatz ermöglicht eine flexible Datenverarbeitung, bei der Informationen entweder lokal oder in der Cloud analysiert werden. Eine langfristige Firmware-Pflege sowie regelmäßige Updates stellen die Zukunftsfähigkeit der installierten Infrastruktur sicher.
Zusätzlicher Kontext: Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen, die in der ursprünglichen Ankündigung nicht enthalten sind
In industriellen Edge-Architekturen ist die Trennung von Steuerungslogik und Konnektivität eine zentrale Herausforderung. IoTmaxx nutzt hierfür Linux-basierte Betriebssysteme, die durch den Einsatz von Container-Technologien (wie Docker oder Podman) eine hardwarenahe Kapselung von Applikationen ermöglichen. Dies verhindert, dass sich Software-Updates oder neue Schnittstellen gegenseitig beeinflussen, was die Systemstabilität erhöht. Die "Edge-to-Cloud"-Verarbeitung basiert auf dem Einsatz von MQTT oder OPC UA Protokollen, welche die Standard-Schnittstellen für die Kommunikation zwischen Feldebene (Modbus, CAN-Bus) und Cloud-Systemen (wie Azure IoT oder AWS IoT Core) darstellen. Die Integration in Schaltkästen durch den Hersteller reduziert zudem EMV-Probleme (Elektromagnetische Verträglichkeit), da eine professionelle Leitungsführung und Schirmung in industriellen Umgebungen die Signalintegrität massiv verbessert. Der Einsatz industrieller Stromversorgungen mit hoher MTBF (Mean Time Between Failures) in diesen Schaltkästen ist zudem entscheidend für die Langlebigkeit der gesamten IoT-Lösung in rauen Betriebsumgebungen.
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