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Dürr bringt Zahnraddosierpumpe der Serie EcoPump GW iD auf den Markt

Dürr hat die Zahnraddosierpumpe der Serie EcoPump GW iD für die präzise volumetrische Dosierung von 1K- und 2K-Beschichtungsmaterialien in industriellen Lackierprozessen auf den Markt gebracht.

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Dürr bringt Zahnraddosierpumpe der Serie EcoPump GW iD auf den Markt

Dürr hat seine Zahnraddosierpumpe der Serie EcoPump GW iD auf den Markt gebracht, die für einkomponentige (1K) und zweikomponentige (2K) industrielle Beschichtungsanwendungen entwickelt wurde. Die Pumpe bietet eine präzise volumetrische Materialförderung bei Volumenströmen von 9 bis 900 ml/min, um gleichmäßige Lackierergebnisse zu gewährleisten.

Integrierte Steuerungs- und Schutzfunktionen
Die Serie EcoPump GW iD fügt sich in die ready2integrate-Systemarchitektur von Dürr ein und verbindet Dosierpumpe, Steuerungssystem und Applikationstechnik zu einem vorkonfigurierten Gesamtpaket.

Für die Betriebssicherheit ist die Pumpe optional mit einem integrierten Bypass-Ventil erhältlich. Dieses Ventil dient als Überdrucksicherungsmechanismus, der sich bei Überdruck automatisch öffnet, um nachgeschaltete Applikatoren zu schützen und Prozessunterbrechungen zu vermeiden.

Verschleißfeste Beschichtungen und Lagersystem
Alle Modelle der Produktlinie EcoPump GW iD verfügen über eine ADLC-Beschichtung (Amorphous Diamond-Like Carbon) auf den Innenflächen, um die Verschleißfestigkeit zu verbessern und eine konstante Dosiergenauigkeit über längere Betriebszyklen hinweg aufrechtzuerhalten. Spülbare Varianten sind mit einer patentierten Wellenlagerung ausgestattet, die darauf ausgelegt ist, die Lebensdauer der Komponenten zu verlängern und den Wartungsaufwand zu reduzieren.

Modulare Systemintegrationsoptionen
Die Pumpe ist für die Integration in die Dosierplattform Fluid Board2 konzipiert, die die Hardware für die Lackdosierung auf kleinster Grundfläche zusammenfasst. Für bestehende Produktionslinien kann die EcoPump GW iD auf Einheiten der Vorgängergeneration (Fluid Board1) nachgerüstet oder als eigenständige Ersatzkomponente eingesetzt werden.

Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen, die nicht in der ursprünglichen Pressemitteilung enthalten waren.

Zahnraddosierpumpen arbeiten nach dem Verdrängerprinzip: Präzisionsgeschliffene, gegeneinander drehende Zahnräder schließen definierte Flüssigkeitsvolumina zwischen den Zahnlücken und der Gehäusewand ein und fördern das Medium nahezu pulsationsfrei vom Einlass- zum Auslasskanal. Die Fördermenge ist direkt proportional zur Drehzahl, was eine präzise volumetrische Dosierung unabhängig von Gegendruckschwankungen im System ermöglicht.

ADLC-Beschichtungen (Amorphous Diamond-Like Carbon) sind Dünnschicht-Aufdampfschichten, die eine hohe Oberflächenhärte (oft über 2.000 Vickers) mit einem extrem niedrigen Reibungskoeffizienten verbinden. Dies reduziert den abrasiven Verschleiß durch pigmentierte oder füllstoffhaltige Lacke und verhindert adhäsives Fressen an den inneren Zahnradflächen. In Mehrkomponenten-Mischsystemen (2K) verhindert die präzise volumetrische Dosierung stöchiometrische Ungleichgewichte zwischen Harzen und Härtern und gewährleistet so eine ordnungsgemäße chemische Vernetzung, Aushärtezeiten und mechanische Filmfestigkeit.

Bearbeitet von Romila DSilva, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.

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